Das Rezept für die Balsamico-Schalotten stammt ursprünglich aus der Italienischen Provinz Emilia-Romana. Hier werden sie als Antipasti zu Parmesankäse und Weißbrot genossen. Die Provinz Emilia-Romana ist bekannt für den Parmaschinken, Parmesankäse und den Balsamico Essig aus Modena. Gerade in der kalten Jahreszeit sind die Balsamico-Schalotten eine tolle Beilage zu deftigen Geflügel- oder Wild Gerichten. Sie eignen sich aber auch zum Salat oder zu diversen Vorspeisen. Sehr lecker sind die eingelegten Schalotten auch zum deftigen Vesper oder im Sommer als Grillbeilage.

Zubereitung: In einer Pfanne werden die geschälten Schalotten kurz angebraten. Ablöschen mit Wein und Balsamico. Den Pfanneninhalt zum Kochen bringen. Knoblauch, Honig, halbierte Chili ohne Kerne, Salz, Lorbeerblatt und Thymian zu den Schalotten geben. Bei geringer Wärmezufuhr alles zusammen ca. 12 Min. köcheln. Nach dieser Zeit sollten die Schalotten gar sein, aber dennoch etwas Biss haben. Die Schalotten,mit Hilfe eines Schaumlöffels aus dem Sud nehmen. Den Sud bei geöffneter Pfanne und kleiner Hitze auf ca. ¼ l einkochen. Danach das Olivenöl dazugeben.

Nehmen sie einen verschließbaren Behälter. Dort hinein geben sie den Sud und die Schalotten. Stellen sie den Behälter gut verschlossen für 24 Stunden in den Kühlschrank. Danach sind die Zwiebelchen servierfertig. Bei Zimmertemperatur entfalten die Schlotten den Geschmack am besten. Übrigens: Gut verschlossen halten sich die Zwiebeln im Kühlschrank ca. eine Woche.

Zutaten:

• 500 g Schalotten
• 75 ml dunkler Balsamico-Essig
• 200 ml trockener Rotwein
• 3 EL gutes Olivenöl
• 2 Zehen Knoblauch
• ½ rote Chili
• 1 EL Waldhonig
• 1 Prise Salz
• 1 Lorbeerblatt
• 1 Stängel Thymian